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Wichtige Information zur Krankenbeförderung

Krankenfahrten zu ambulanten Behandlungen müssen für gewöhnlich vorab von der Krankenkasse genehmigt werden. Bei medizinisch notwendigen Fahrten mit einem Taxi- oder Mietwagenunternehmen ist für die Kostenübernahme grundsätzlich eine ärztliche Verordnung der Krankenbeförderung erforderlich. Beispiele wären hierfür Chemo- oder Strahlentherapie bei Krebspatienten sowie Dialyse.

Keine Genehmigung brauchen:

- Versicherte, die über einen Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen „aG“ (außergewöhnliche Gehbehinderung), „Bl“ (blind) oder „H“ (hilflos) verfügen
- Pflegebedürftige mit Pflegegrad 3 und dauerhaft beeinträchtigter Mobilität
- Pflegebedürftige mit Pflegegrad 4 oder 5
- Fahrten von Versicherten, bei denen bis zum 31.12.2016 eine Einstufung in Pflegestufe ll und seit dem 01.01.2017 mindestens eine Einstufung in Pflegegrad 3 vorliegt

Liegt somit einer der Punkte vor, so kann die Krankenfahrt ohne vorherige Genehmigung mit dem Kostenträger abgerechnet werden. Fernfahrten (Kur oder Reha etc.) sind von dieser Regelung ausgeschlossen.